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Das kurze Leben der Erna Lauenburger

Erna Lauenburger, genannt Unku, War die Titelheldin des ende der 1920er Jahre in Berlin spielenden Jugendromans Ede und Unku der Schriftstellerin Grete Weiskopf
( Pseudonym Alex Weding ).
Ab 1972 Zählte das Buch ur Pflichtlektüre Des Deutschunterrichtes In der DDR.

Die Dokumentation Verfolgt den Lebensweg von Unku und ihr nahestehender Personen , die zu Opfern des Holocaust an den Sinti und Roma wurden.

Die Spurensuche führte die Jugendforschungsgruppe des Alternativen Jugendzentrums in ihr Heimatstadt Dessau- Roßlau, nach Magdeburg und Auschwitz.

Wald - Frida Weiss erinnert sich an Unku aus der Zeit in Magdeburg.
Krimhilde Malinkowski, Franz Rosenbach und Hugo Hölleneiner berichten vom Leid, dass Ihnen und ihren Familien in der Zeit des Nationalsozialismus angetan wurden.

( Filmlänge 35 Min. )

Etwa eine halbe Million Sinti und Roma wurden in der Zeit des Nationalsozialismus ermordet.
Von 27 Angehörigen der Korbmacherfamilie Franz,deren Heimat bis zum Beginn des Völkermordes Magedurg und der Fläming waren, überlebten lediglich vier Personen.

Die Orte, an denen Familienmitglieder litten und starben, stehen für unvorstellbares Leid: Magdeburd - Holzweg, Sachsenhausen, Lichtenburg, Ravensbrück, Mauthausen, Dachau, Neuengamme, Bernburg, Buchenwald, Auschwitz - Birkenau, Mittelbau - Dora, Bergen Belsen.

Wald Frida Weiss, geborene Franz, erinnert sich in der Dokumentation " Nicht wiedergekommen " schmerzlich an den Verlust ihrer Mutter, mit der sie gemeinsam viele Jahre in den Konzentrationslagern Lichtenburg und Ravensbrück litt, bis Franziska Franz in der Berneburger Gaskammer ermordet wurde, sowie an den geliebten Vater Gustav Franz, der im KZ - Mauthausen an den Folgen von Misshandlungen starb.

" Nicht wiedergekommen " erinnert 65 Jahre nach der Befeiung von der nationalsozialistischen Diktatur an die Zerstörung einer Familie der Minderheit der SINTI


Rede zur Eröffnung der Gedenkstätte Ahlem am 25.07.2014 vom 1. Vorsitzenden Herrn Manfred Böhmer der Beratungsstelle für Sinti und Roma e.V.

Rede zur Eröffnung der Gedenkstätte Ahlem am 25.07.2014  vom 1. Vorsitzenden Herrn Manfred Böhmer der Beratungsstelle für Sinti und Roma e.V.

 
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